Ostenberghöhle - Bildergalerie

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Die Ostenberghöhle liegt in den relativ stark verkarsteten Sparganophyllumkalken des oberen Mitteldevon, am Westhang des Valme-Tals im sogenannten Ostenberg bei Bestwig, in dem sich auf der gegenüberliegenden Seite auch die bekannte Kulturhöhle "Veleda-Höhle" befindet. Sie wurde bei Sprengarbeiten auf der obersten Sohle des Steinbruches "Bestwig" angeschnitten und im Jahr 1991 durch zwei Jugendliche aus Bestwig entdeckt. Die Höhle wurde schon bald als Naturdenkmal geschützt und in Zusammenarbeit von vier verschiedenen nordrhein-westfälischen Höhlenforschervereinen verschlossen und erforscht. Eine Vermessung der Höhle ergab eine Gesamtlänge von 622 Metern. Die Höhle zeichnet sich durch ihre auffällig roten Tropfsteine sowie ihre ungewöhnlich hohe Lage über dem Talniveau (hohes Alter) aus.



© SGL


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